Du bist beim NABU aktiv oder hast einfach Lust, Dich vor Ort für Natur und Umwelt einzusetzen? Dann schau doch ganz unverbindlich bei unserem nächsten Treffen vorbei!
In entspannter Runde tauschen wir uns regelmäßig darüber aus, was gerade läuft, welche Aktionen anstehen und welche Ideen wir gemeinsam umsetzen möchten. Wir besprechen Termine und planen alles Mögliche – von Pflegeeinsätzen und Exkursionen über Artenschutzprojekte bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Natürlich ist auch Platz für neue Vorschläge, Fragen und Austausch.
Du musst nichts vorbereiten und kein Profi sein: Zuhören, mitdenken oder einfach mal reinschnuppern reicht völlig aus. Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen!
Wir vom NABU Schöppenstedt freuen uns auf Dich/Euch.
Donnerstag, 16. Juli 2026
Treffpunkt: 18.00 Uhr, DGH Eitzum, Schulstraße 1, 38170 Eitzum
Keine Zeit an diesem Termin?
Weitere Termine findet ihr hier, falls Ihr diesmal nicht könnt.

Naturschutz heißt nicht „nichts tun“, sondern gezielt das Richtige tun. Pflegearbeiten in Naturschutzgebieten sind notwendig, um Lebensräume langfristig zu erhalten und ihre Artenvielfalt zu sichern. Ohne regelmäßige Pflege würden viele wertvolle Flächen ihren besonderen Charakter verlieren – und damit auch ihre Bedeutung für Tiere und Pflanzen. Für diese Pflegearbeiten sind wir immer auf helfende Hände angewiesen. Viele Aufgaben lassen sich nur gemeinsam bewältigen – ob beim Schneiden, Pflegen, Reparieren oder bei der Nistkastenpflege.
Jede Unterstützung zählt, bringt die Natur vor Ort weiter und macht in der Gruppe einfach mehr Spaß. Vorkenntnisse sind nicht nötig – Motivation und Freude an der Natur reichen völlig aus.
Die Termine stehen noch nicht fest.
Sie werden hier rechtzeitig angekündigt.

Amphibien wie Feuersalamander, Kröten, Frösche und Molche brauchen besonders während der Laich- und Wanderzeiten unsere Unterstützung. Im Frühjahr – meist von Februar bis Mai – ziehen viele Arten von ihren Winterquartieren zu Teichen, Bächen oder feuchten Laichgewässern. Auf dem Weg dorthin müssen sie oft Straßen überqueren, was zu hohen Verlusten führt. Zum Schutz werden an stark befahrenen Straßen Schutzzäune aufgestellt, ehrenamtliche Helfer*innen transportieren die Tiere sicher über die Straßen. Durch vorsichtiges Fahren kann jeder zum Schutz beitragen. Besonders betroffen sind bewaldete Gebiete wie Elm und Asse.
Auch im eigenen Garten kann man Amphibien unterstützen, zum Beispiel durch kleine Laichgewässer oder natürliche Strukturen. Wer beim Rasenmähen Teilflächen stehen lässt, fördert artenreiche Langgrasflächen als Lebensraum für Amphibien und Insekten. Das Anlegen von Biotopen ist eine einfache und wirksame Naturschutzmaßnahme.
Wer seinen Garten als Ersatzlebensraum für Amphibien gestalten möchte, erhält von uns gern praktische Unterstützung.